Sie müssen nicht wissen, welche Verträge es gibt. Schreiben Sie auf, woran Sie sich erinnern – wir erkennen die Anbieter, erzeugen die Schreiben und sagen Ihnen, welche Verträge Sie besser nicht kündigen.
Ein einziges Textfeld, kein Formular. „Strom bei Vattenfall glaube ich, ein O2 Vertrag, Telekom Festnetz“ genügt. Wir gleichen das gegen 136 deutsche Anbieter mit Anschrift und Faxnummer ab und fragen nach, wo wir unsicher sind.
Name, letzte Anschrift, Sterbetag. Dazu die Kundennummern, soweit Sie sie finden – ohne Kundennummer geht es auch, es dauert beim Anbieter nur länger.
Sie können den Scan hochladen; er wird als Anlage mitgeschickt. Liegt die Urkunde noch nicht vor, schreiben wir trotzdem – mit dem Hinweis, dass sie nachgereicht wird. Die Frist ist damit gewahrt.
Sie sehen jedes Schreiben vor dem Versand und unterschreiben es. Es geht in Ihrem Namen hinaus, nicht in unserem: Wir sind Bote, nicht Vertreter.
Für 136 deutsche Anbieter haben wir Anschrift und Kündigungs-Faxnummer recherchiert und geprüft. 157 davon erkennen Sie am Logo – fehlt Ihrer, tragen Sie ihn einfach selbst ein, das Schreiben entsteht trotzdem.
Ein Assistent, der stumpf alles kündigt, richtet Schaden an: eine unversicherte Wohnung, ein unversichertes Fahrzeug, eine geplatzte Bestattungsrechnung. Deshalb trennen wir drei Fälle.
Diese Verträge gehen mit dem Erbfall auf die Erben über (§ 1922 BGB) und laufen weiter, bis jemand kündigt.
Leistungen, die nur die verstorbene Person selbst in Anspruch nehmen konnte, enden von allein (§ 275 Abs. 1 BGB). Der Anbieter erfährt davon nur nichts – und bucht weiter ab. Deshalb geht auch hier ein Schreiben hinaus.
Hier richtet eine vorschnelle Kündigung mehr Schaden an als eine weiterlaufende Abbuchung. Sie bekommen zu jedem dieser Verträge eine Erklärung statt eines Schreibens.
Diese Liste ist der eigentliche Nutzen. Fast jeder Haushalt hat davon mehrere, und fast jeder vergisst sie – weil sie klein sind, jährlich abbuchen oder gar nicht auf den Namen der verstorbenen Person laufen.
Der Assistent läuft im Browser. Sie brauchen kein Konto, um zu sehen, welche Anbieter wir erkennen – ein Konto brauchen Sie erst, wenn Sie den Fall speichern oder die Sterbeurkunde ablegen möchten.